Mit 77 Abbildungen. Aus dem Amerikanischen von Hainer Kober.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 19.08.2000
In einer selbst schon recht esoterischen Kritik behauptet Ulrich Woelk allen Ernstes, Greene schaffe es einigermaßen, die neuesten Theorien über das, was die Welt im Innersten zusammenhält, verständlich zu machen. Aber da ist von "Calabi-Yau-Räumen" und "sechsachsigen Dimensionsknäueln" die Rede! Hauptbegriff sind jedenfalls die Strings, die man sich irgendwie wie Gummibänder vorstellen soll und die, wenn auch nur als theoretischer Erklärungsansatz, die Relativitäts- und die Quantentheorie mit einander in Einklang bringen sollen. (Nun müssen wir nur noch die Relativitäts- und die Quantentheorie verstehen!) Greene sei dabei recht optimistisch, so Woelk, demnächst eine Weltformel zu finden.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…