Aus dem Englischen von Peter Baumann. Das neueste Buch des mehrfach ausgezeichneten Bilderbuchkünstlers Anthony Browne: eine ungewöhnliche Liebeserklärung an einen Vater, eine leise Geschichte mit fröhlichen, phantasievollen Bildern.
Susanne Mayer zeigt sich in ihrer kurzen Besprechung entzückt über dieses Buch. Es sei eine "komische Galerie mit Papa-Porträts" und zeige, wie liebende Kinderaugen ihre Eltern verwandelten. Und so sei es auch folgerichtig, dass der gezeigte Vater mal groß wie ein Haus erscheine, mal singen könne wie ein Tenor. Allerdings warnt die Rezensentin davor, sich auf dieser idealisierten Sichtweise auszuruhen: im Laufe der Jahre werde das Eltern-Bild der Kinder durch die Realität zurechtgerückt und dann würden die "blöden Eltern" ganz so erscheinen, wie sie sind.
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