Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2001
Einleitend erklärt Claudia Bröll, dass der Autor für eine "grundlegende Reform des Sozialstaates" plädiert und dazu auch einige Vorschläge parat hält, wie etwa die Trennung der Sozialhilfeempfänger in Arbeitsunfähige und Arbeitsunwillige und die Verpflichtung von Leistungsempfängern zu ehrenamtlicher Tätigkeit. Bröll hält die Darstellung für "einleuchtend" und insgesamt "systematisch" und lobt, dass das Buch eine "mikroökonomisch sauber fundierte Grundlage (...) für die Mängel des deutschen Sozialsystems" bietet.
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