Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Klappentext
Aus dem Polnischen von Renate Schmidgall. Der Band stellt eine Auswahl essayistischer Miniaturen vor, die Pawel Huelle für die größte polnische Tageszeitung Gazeta Wyborcza geschrieben hat. Die kurzen Texte, reich an Ideen, führen den Leser durch die Welt der europäischen Literatur, der europäischen Tradition und Moderne. Pawel Huelle lädt den Leser ein: zu einem Gespräch mit Licius, einer Reise zum Danziger Haus der Familie Schopenhauer oder zu einem Prager Abenteuer mit Bohumil Hrabal. Ein Band über den postmodernen Charakter unserer Kultur.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Rundschau, 18.10.2000
Helmut Frielingshausen hat sichtbar Freude an den unter dem Titel "Verschollene Kapitel" erschienenen Feuilletons des polnischen Journalisten und Erzählers Pawel Huelle. Die sind ursprünglich in der der Solidarnosc Bewegung nahestehenden `Gazeta Wyborcza` erschienen und nach Meinung von Frielingshausen "klassische Beispiele für das, was man früher Feuilletons nannte" - was er definitiv als Kompliment meint. Er lobt den "knappen, kompakten" Stil und die gleichzeitig "üppige Phantasie", mit der der Autor seine nicht erfundenen Geschichten erzählt, und führt einige der Essays von Huelle als Beispiel für dessen ungewöhnlichen Erzählstil an.
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Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen







