Mit farbigen Illustrationen. Was wäre Familie Taschenbier ohne das Sams? Das rüsselnasige Wesen ist Herrn Taschenbier wie ein eigenes Kind ans Herz gewachsen. Doch eines Tages ist das Sams weg. Zu seinem eigenen Entsetzen muss es nach 15 Jahren, 15 Tagen und 5 Minuten wieder in die Samswelt zurück denn sonst würde der Mensch, bei dem es lebt, selbst ein Sams werden. Die ersten Anzeichen gibt es bei Herrn Taschenbier bereits. Wird er wirklich zum Sams? Und muss das echte Sams seinen Papa verlassen? Eine wundersame Träne führt zu einer überraschenden Lösung...
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.08.2011
Dass Paul Maar mit "Sams im Glück" entgegen aller Ankündigungen einen siebten Band seiner 1973 gestarteten Erfolgsgeschichte vorlegt, hat Rezensentin Eva-Maria Magel hoch erfreut. Auch wenn sie den Titel nicht ganz richtig gewählt findet - denn um Glück gehe es in diesem Kinderbuch eher weniger: Nach fünfzehn Jahren soll das Sams zurück in die Samswelt, da es Herrn Taschenbier sonst mit seiner Samshaftigkeit ansteckt, erzählt Magel Erste Anzeichen machen sich bereits bemerkbar, wenn der inzwischen merklich gealterte Herr Taschenbier einen Linienbus klaut oder in eine Schokoladenfabrik einbricht. So liest die Rezensentin zwar eine recht traurige Geschichte über Alter und Veränderung, musste dennoch aber viele Male lachen: nicht nur über die gerade noch "erträglichen" Wortspiele des Sams, sondern vor allem über die "schönen", detailreichen, erstmals farbigen Illustrationen von Paul Maar.
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