Kolja Mensing begrüßt das Bilderbuch, das der durch seinen Debütroman "Crazy" bekannt gewordene Benjamin Lebert zusammen mit seiner Großmutter geschrieben hat, als so etwas wie seinen zweiter Roman. Denn auch hier gehe es um das Erwachsenwerden und die Probleme, "irgendwie in die Kommunikation mit der Welt einzutreten". Er lobt außerdem den "feinen Strich und groben Pinsel", mit dem Hildegard Müller das Büchlein illustriert hat.
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