Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
Aus dem Amerikanischen von Frank M. von Berger und Dirk Oetzmann. Faszinierender als James Bond: Ein erstaunlicher Einblick in die geheime Welt der Ost-West-Spionage. Durch gründliche Recherche in geheimen Stasi-Archiven der CIA, Einsicht in Gerichtsakten und Interviews mit ehemaligen Akteuren gelang es Kristie Macrakis, erstmals die Spionagetechniken der Stasi aufzudecken. Im ersten Teil ihres Buches schildert die Autorin anhand einiger der größten Spionagefälle - gestohlene Baupläne von Atomreaktoren, Prototypen von AEG, Strategiepapiere der NATO - die konkreten Arbeitsmethoden der Stasi während des Kalten Krieges. Im zweiten Teil stehen die dabei genutzten Technologien, vom Lauschangriff bis zur Geruchsidentifizierung, im Mittelpunkt.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.07.2009
Karl Wilhelm Fricke lobt die ausgiebigen Recherchen der amerikanischen Wissenschaftshistorikerin Kristie Macrakis zum Thema der Wissenschafts- und Technologiespionage im Bereich der Hauptverwaltung Aufklärung der Staatssicherheit der DDR. Für Fricke kommt bei der Analyse manches Interessante zutage, obwohl die Autorin sie in den größeren Zusammenhang mit der Geschichte der Geheimdienste stellt und sich kritischer Kommentare enthält. Die "wertungsfreie" Herangehensweise lässt für Fricke allerdings das ein oder andere Detail im Unklaren. Macrakis' Ernte aus amerikanischen und deutschen Archiven, etwa ihre Ausführungen über die Ausspähung der Computerindustrie in der Bundesrepublik, findet Fricke informativ. Dem Text hätte er insgesamt eine straffere Strukturierung gewünscht und ein Lektorat, das die "zahlreichen Ungenauigkeiten und Schnitzer" verhindert hätte.
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








