Bücherschau der Woche
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Aus dem Archiv
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- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
Mit zahlreichen Abbildungen. Harry Rowohlt liebte die "Traumfrau schlechthin" Eleanor Bron, Martin Mosebach verehrte Alida Valli, Peter Härtling bekennt sich zu Ava Gardner, David Wagner verfiel Romy Schneider und Marcel Reich-Ranicki verklärt Käthe Gold. Über 50 solcher Offenbarungen hat Freddy Langer ausnahmslos männlichen Schriftstellern, Schauspielern, Regisseuren, Sängern, Journalisten, Malern und anderen Männern entlockt. Entstanden ist ein geistreiches, witziges, subtiles und informatives Buch über Filmdiven und ihre leidenschaftlichen Verehrer.
Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 19.03.2009
Christoph Egger lässt noch mal all die Namen von der Feder rollen, die zum Traumfrau-Arsenal der von Fredy Langer herausgegebenen Anthologie gehören. 63 Autoren, Jahrgang 1920 bis 1972, geben Auskunft über ihre Lieblingsschauspielerinnen, wobei es in diesem Band, wie der Rezensent feststellt, natürlich auch zu Mehrfachnennungen kommt. Es scheint Egger zu wundern, dass ausgerechnet Romy Schneider die meisten Verehrer hat, und auch dass Joan Crawford und Mae West gar nicht vorkommen, ist ihm aufgefallen. Er selbst, hätte man ihn befragt, hätte die "einzigartige" Tallulah Bankhead gewählt, aber die scheint in dem Band ebenfalls nicht enthalten zu sein.
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Uangenehm plausibel
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