Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
Abraham Lincoln (1809-1865) ist einer der bedeutendsten Präsidenten der USA. Er hat die Vereinigten Staaten durch die dramatische Phase des Bürgerkriegs zwischen Nord- und Südstaaten geführt. Lincoln gelang es, nach der Sezession des Südens die Union nach vier Kriegsjahren wieder herzustellen, und er brachte den Sklaven Amerikas die Freiheit - zwei Erfolge von welthistorischer Bedeutung. Das spannend geschriebene Buch zeichnet den Weg Lincolns als Rechtsanwalt und Politiker in Illinois und Washington nach bis zu seiner Ermordung 1865 durch einen fanatischen Anhänger der besiegten Südstaaten. Mit der lebendigen Darstellung seines Lebens verbindet der Autor eine kluge Analyse der Gründe, warum Lincoln, der anfangs kein ausgesprochener Gegner der Sklaverei war, zum Vater einer "neuen Freiheit" wurde und er mit seiner Unterschrift unter die Emanzipationserklärung am 1. Januar 1863 das Ende der seit mehr als 200 Jahren bestehenden Sklaverei in Amerika einläutete.
Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 02.12.2009
Auf engem Raum bespricht Michael Hochgeschwender drei deutsche Lincoln-Biografien, die sich von ihren amerikanischen Pendants vor allem durch die Distanz zu ihrem Sujet und die heftigen Deutungsdebatten auszeichnen. Die politische Biografie des Tübinger Nordamerikanisten Georg Schild schätzt er als "grundsolide" Einführung in die Politik der amerikanischen Zeit vor dem Bürgerkrieg. Die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Parteien und die Friktionen inerhalb der Gesellschaft findet Rezensent Hochgeschwender gründlich herausgearbeitet, wobei ihm die kulturellen Entwicklungen und auch die Person Abraham Lincoln deutlich zu kurz kommen.
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Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.12.2009
Auf engem Raum bespricht Michael Hochgeschwender drei deutsche Lincoln-Biografien, die sich von ihren amerikanischen Pendants vor allem durch die Distanz zu ihrem Sujet und die heftigen Deutungsdebatten auszeichnen. Die politische Biografie des Tübinger Nordamerikanisten Georg Schild schätzt er als "grundsolide" Einführung in die Politik der amerikanischen Zeit vor dem Bürgerkrieg. Die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Parteien und die Friktionen inerhalb der Gesellschaft findet Rezensent Hochgeschwender gründlich herausgearbeitet, wobei ihm die kulturellen Entwicklungen und auch die Person Abraham Lincoln deutlich zu kurz kommen.
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Uangenehm plausibel
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Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
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