Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 14.50 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Ulf Stark

Severin und Nepomuk

Ab 5 Jahre

Cover: Severin und Nepomuk

Carlsen Verlag, Hamburg 2009
ISBN-10 3551554471
ISBN-13 9783551554475
Gebunden, 95 Seiten, 9,95 EUR

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Klappentext

Aus dem Schwedischen von Brigitta Kicherer. Bilder von Sabine Büchner. Severin und sein kleiner Bruder Nepomuk wohnen ganz allein in einem gemütlichen Häuschen im Wald. Sie haben einen Holzschuppen, ein Plumpsklo, und nachts funkeln über ihnen die Sterne. Eigentlich ist alles wunderbar, wenn da nicht diese Sehnsucht wäre: die Sehnsucht nach der großen weiten Welt, nach gefährlichen Abenteuern und nach ihrem Papa, der sich mit seinem Flugzeug aus dem Staub gemacht hat. Was, wenn er in der Wüste notlanden musste? Kurz entschlossen beladen Severin und Nepomuk ihren alten Kinderwagen und wandern los, immer den Sternen nach. Ob sie Papa finden werden?

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.03.2009

Was heißt schon pädagogisch korrekt? Für Anja Herkenrath besticht dieser Band für Kinder ab 5 gerade durch die kindliche Perspektive. Gewöhnliche Sandgruben werden zu Wüsten, kalte Flüsse zu Elefantenbadeplätzen und zwei Jungen auf der Suche nach dem Vater zu wagemutigen Entdeckern. Ulf Stark macht's möglich. Und die Rezensentin entdeckt, wie befreiend die fantasievolle Kindersicht sein kann. Die Illustrationen unterstreichen diesen Effekt für sie noch.

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Joan Didion: Blaue Stunden

09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Maria Sonia Cristoff: Unbehaust

06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

Lisa Kränzler: Export A

02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen

Archiv: Buchautoren