Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Jeff VanderMeer

Shriek

Cover: Shriek

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2008
ISBN-10 3608937781
ISBN-13 9783608937787
Kartoniert, 488 Seiten, 24,90 EUR

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Klappentext

Aus dem Amerikanischen von Hannes Riffel. Schon von alters her ist die fantastische Stadt Ambra gefährdet. Die unheimliche, zerstörende Macht der Pilze und Grauhüte droht sie zu überwuchern und zu verschlingen. Ganz allein steigt der Historiker Duncan Shriek wieder und wieder hinab in die stille Welt der schillernden Farben und absonderlichen Gestalten.

BuchLink. In Kooperation mit den Verlagen (Info):
Jeff VanderMeer: Shriek - Informationen und Leseprobe beim Verlag Klett-Cotta

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.03.2009

Einen "literarischen Synkretisten" nennt Rezensent Wolfgang Frömberg den amerikanischen Autor Jeff VanderMeer. Wie im Vorgänger "Die Stadt der Heiligen und Verrückten", einem Collagen-Roman, findet er auch in "Shriek" sämtliche Genres von Horror über Fantasy bis General Fiction zitiert. Auch dieses Mal sieht Frömberg die phantastische Stadt Ambra und einen ihrer berühmten Historiker, Duncan Shriek, im Mittelpunkt. Eine nacherzählbare Geschichte lässt sich in Frömbergs Besprechung nicht ausfindig machen, was wohl nicht weiter verwunderlich ist, verkörpert Ambra für ihn doch den Ausnahmezustand schlechthin.

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Joan Didion: Blaue Stunden

09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Maria Sonia Cristoff: Unbehaust

06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

Lisa Kränzler: Export A

02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen

Archiv: Buchautoren