Als Auslandskorrespondent eines amerikanischen Radiosenders hat Eric Weiner den Großteil seines Lebens Ländern gewidmet, in denen Krieg, Krankheiten und Katastrophen den Alltag bestimmen. Mit diesem Buch wollte der Autor endlich die andere Seite ins Visier nehmen. Denn er war überzeugt, dass das Glück direkt vor seiner Nase wohnt, dass es glückliche Menschen und glückliche Orte auf dieser Welt gibt, dass es nur galt, sie ausfindig zu machen. Also machte sich Eric Weiner auf die Reise in zehn verschiedene Länder. Sein Ausgangspunkt: Das größte Glücksforschungsinstitut in Rotterdam, wo weltweite Daten zum Thema Glück gesammelt und verarbeitet werden. Holland erweist sich als angenehme Kulisse: Fahrräder, legale Drogen und Prostitution scheinen den Glückslevel auf hohem Niveau zu halten. Von dort geht seine Reise nach Island, in die Schweiz, nach Bhutan (das Land, wo nicht das Bruttosozialprodukt, sondern das Bruttoglücksprodukt gemessen wird), Thailand, Moldawien, Indien.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…