Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.08.2000
In ihrer kurzen Besprechung zeigt sich Eva-Maria Magel sehr unzufrieden mit Höbelts Geschichte der FPÖ von 1945 bis 1956. Die Sprache schwanke zwischen "k.u.k. Beamtendeutsch und modernem Parteigenossenslang" und der Leser müsse eine gehörige Portion Wissen über die Geschichte Österreichs mitbringen, um überhaupt etwas zu verstehen. Aber selbst dann bleibt ihr die Verwandlung des "Verbands der Unabhängigen" in die "Freiheitliche Partei Österreichs" unklar. Dafür liege der "rote Faden" zu oft unter einer Fülle von Anekdoten vergraben.
Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Szczepan Twardoch: Sehnsucht Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während…