Bücherschau der Woche
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- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
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- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Friedrich II.
Friedrich der Große - Potsdamer Ausgabe
Band VI: Philosophische Schriften. Französisch - Deutsch
Klappentext
Unter dem Vorzeichen der Frühaufklärung beschäftigt sich Friedrich der Große in seinen philosophischen Schriften mit der Rolle des Fürsten und der Staatsführung sowie mit Fragen der Moral, Humanität und des Fortschritts der Menschheit. Zugleich reflektiert er Probleme des neuen Denkens, das er insbesondere bei den französischen Aufklärungsphilosophen aufmerksam beobachtet und nicht selten vehement kritisiert.
Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 03.04.2008
Rezensent H. D. Kittsteiner begrüßt die zweisprachige "Potsdamer Ausgabe" der Werke Friedrichs II., die zum dreihundertsten Geburtstag des Preußenkönigs 2012 fertig sein soll und von der nun, als erstes "Probestück", der sechste Band "Philosophische Schriften / Oeuvres philosophiques" vorliegt. Sein Blick auf die Edition fällt allerdings durchaus kritisch aus. Der Aufbau des Bands scheint ihm nicht optimal. Den "Antimachiavel" findet er auf den Seiten 45 bis 259, Informationen über Entstehungsgeschichte und das Editionsprinzip zu diesem Werk aber erst ab Seite 419. Generell moniert er, dass die Fußnoten nicht unten auf der jeweiligen Seite abgedruckt sind, so dass der Leser immer wieder vor- und zurückblättern muss, was gerade im Blick auf die Kommentierung der Texte unpraktisch sei. Den Kommentar hält er überwiegend für "erhellend und weiterführend", die Lektüre der Texte Friedrichs selbst für instruktiv. Dass ihn die Herausgeber zum "französischen Intellektuellen outre Rhin" erklären, verdeckt in seinen Augen die anderen Seiten des Preußen. Aber er ist sich sicher: die Potsdamer Ausgabe wird sie ans Licht bringen.
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Uangenehm plausibel
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Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








