Das Auffälligste an der ausgesprochen schlanken und eleganten Lilli Steinbeck ist ihre Nase. Eine Klingonennase, die ihr eine Schar stark verunsicherter Bewunderer beschert. Als international anerkannte Spezialistin für Entführungsfragen wird sie von der Polizei in einen brisanten Fall eingeschaltet - in ein Spiel mit zehn lebenden Figuren, um die ein weltweit operierendes Verbrecherteam kämpft. Auf allerhöchstem Niveau und zum Zeitvertreib. Es gewinnt, wer alle zehn Spieler getötet hat
Im Perlentaucher:
Rezension Perlentaucher
Es wird durch die Welt gejettet, gejagt und verfolgt, geschossen und beim Schießen so unerwartet getroffen wie unerklärlich verfehlt, aber im Herzen des Handlungstaifuns dieses Romans liegt eigentlich nichts als ein Wunsch nach tiefem Frieden. Nach dem Aufhören von Kindergebrüll. Nach einer Sanftheit des Herzens, die sich auch und gerade beim Sex Geltung verschafft. Danach, dass es gut riecht. Der Wunsch nach einem Einverständnis, kurz gesagt, mit der Welt, die es einem in dieser Hinsicht freilich nicht leicht macht... Lesen Sie mehr von Ekkehard Knörer in 'Mord und Ratschlag'
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…