In Zusammenarbeit mit Jean-Gabriel Carasso und Jean-Claude Lallias. Aus dem Französischen von Katja Douvier. Dieses Buch zeichnet den ungewöhnlichen Werdegang des französischen Theaterpädagogen nach. Auf einfühlsame Weise werden hier autobiographische Elemente mit interessanten Details aus der Theatergeschichte verwoben. Sie vermitteln dem Leser einen Eindruck davon, welche Bedeutung die Bewegung für den künstlerischen Ausdruck hat und wie eng Theater und Sport miteinander verbunden sind.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 05.08.2000
Der Rezensent mit dem Kürzel "tlm" ist recht angetan von diesem Einblick in das Ausbildungskonzept des Theaterpädagogen und Schauspiellehrers Jacques Lecoq, das es ermögliche, dem Pädagogen "in die Karten zu gucken". Bewundernd stellt er fest, dass Lecoq "gängige Elemente einer Bühnenausbildung wie Improvisation und Bewegungstechnik mit neuem Leben erfüllt" hat. So sei nicht verwunderlich, dass Lecoqs Ausbildung viele Talente - darunter Ariane Mnouchkine und Luc Bondy - angezogen hat.
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