Die 1897 vom Deutschen Reich in einem Handstreich besetzte Kolonie Kiautschou in China entwickelte sich zu einem Ort des Kontaktes, des Zusammenstoßes und des erzwungenen Zusammenlebens zwischen sozialen Gruppen zweier verschiedener Gesellschaften. Die komplexen Interaktionen zwischen verschiedenen deutschen und chinesischen sozialen Gruppen in Kiautschou sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Das vorliegende Buch ist die erste systematische Studie zur Kolonie Kiautschou in deutscher Sprache.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…