Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
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- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Klappentext
Mit Illustrationen von Markus Majaluona. Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Wie gerne würde Ulf mitkommen, als sein großer Bruder loszieht, um beim Radrennen zuzugucken und Würstchen zu essen. Aber nein, das Risiko ist einfach zu groß, dass Ulf wieder einmal verloren geht. Erst neulich, als er Mama am Fischgeschäft abholen wollte, ist er in der Konditorei gelandet und musste erst einmal vier Stück Kuchen essen, bis er sich wieder an Papas Namen erinnern konnte. Doch diesmal wird alles anders sein, denn Ulf verwandelt sich. In Super-Ulf, der nicht nur Mörder fangen und radeln kann wie der Wind, nein er kennt sich auch überall bestens aus, und schon saust Super-Ulf auf seinem Rad durchs Gartentor. Ob das gut geht?
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 01.06.2007
Den Rezensenten Harald Hordych bringt dieses "unverkrampfte" Kinderbuch des schwedischen Autors Ulf Stark ins Schwärmen. Er findet, dass Erwachsene an der Geschichte und den Zeichnungen genauso viel Spaß haben können wie die eigentliche Zielgruppe. Im Mittelpunkt steht ein kleiner Namensvetter des Autors im Superheldengewand. Dabei geht es ihm gar nicht um echte Helden-Action. Ulf will eigentlich nur mal sein enges Leben hinter sich lassen - und muss feststellen, dass das gar nicht einfach ist. Sympathisch findet der Rezensent, dass die Geschichte nicht mit einer großen Moral aufwartet, sondern eigentlich nur Spaß machen will.
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Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.03.2007
"Rasant und witzig" sei diese Geschichte vom sechsjährigen "Super-Ulf", der sich, weil ihn sein Bruder nicht mitspielen lässt, allein zur Erkundung der Welt vor dem Elternhaus aufmacht. Ulf von Rauchhaupt lobt sowohl Markus Majaluomas "liebevolle" Bebilderung als auch die universelle Verwendbarkeit des Bandes, der sich sowohl zum Vorlesen als auch zur eigenen Lektüre eignet. Besonders beeindruckt den Rezenten aber, dass Ulf Stark es vermag, das Thema des sinnigen Verbots, nicht mit Fremden zu sprechen und schon gar nichts von ihnen anzunehmen, anzusprechen, ohne gleich ein plakatives Drohszenario der möglicherweise fatalen Folgen aufzubauen. Die Botschaft komme trotz des Verzichts auf Drastik deutlich rüber, verspricht Rauchhaupt.
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Uangenehm plausibel
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Archiv: Vorgeblättert
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09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
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02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








