Die Soziologin Kuby führt uns in diesem Buch die Sackgassen der modernen Gesellschaft vor Augen und zeigt den Ausweg durch eine Umkehr zu christlichen Werten. Sie sagt, was sie für wahr hält, in prägnanter Sprache, ohne sich von postmodernen Tabus der Political Correctness verblenden zu lassen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.02.2007
Gabriele Kuby zieht in ihrem Buch gegen die angebliche Gender Revolution zu Felde und lässt die Rezensentin Petra Gehring gehörig "schaudern" und ungläubig staunen. So viele Fehl- und Vorurteile hat die fassungslose Rezensentin schon lange nicht mehr versammelt gesehen. Sie ist vom Mangel an gedanklicher Durchdringung und vor allem von der "homophoben Polemik", die Kuby hier an den Tag legt, richtiggehend abgestoßen und kann auch den kulturpessimistischen Auslassungen der Autorin nichts abgewinnen. Vor allem die Durchdringung von moralistischen Standpunkten mit biologistischen Erklärungsmustern lässt Gehring eine ungute Mixtur aus "Schöpfungstheologie" und "Lebenswissenschaft" als Hintergrund dieser Publikation erkennen.
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