Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Klappentext
Die vorliegende Studie des Konflikts in Cote d'Ivoire beruht zum Teil auf den persönlichen Beobachtungen des Autors. Sie untersucht die Entstehung des Bürgerkriegs in Bezug auf die geschichtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ursachen und stellt diese in den Zusammenhang mit den Veränderungen, die durch das Eindringen neuer regionsfremder Mächte in Westafrika als Folge der vergrösserten Nachfrage nach Ressourcen und der wachsenden geopolitischen Bedeutung Afrikas entstanden sind. Eine Westfälische Ordnung für diese Region wird als Möglichkeit für deren Befriedung erachtet.
Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 25.11.2006
Wer wirklich begreifen wolle, was in diesem Land geschieht, dem legt Rezensent "ach" diese "brillante" Studie ans Herz, zu der es aus seiner Sicht in deutschsprachigen Raum kein Pendant gibt. "Alemannisch nüchtern" gehe darin Johannes Kunz, der frühere Schweizer Botschafter in Abidjan, die Aufgabe an, das ehemalige "französische Schaufenster" in Afrika jenseits des medialen Lärms zu betrachten und zu analysieren. Kühl und mit dem "Sachverstand eines Politologen" lege er die Motive politischer Akteure, Krisen und Konflikte dar. Sein Sachverstand durchdringe auch die Oberflächen der Propaganda. Wenn er auch nicht auf alle Fragen eine Antwort hat, setzt Johannes Kunz die Krise offenbar prägnant und informativ ins Licht.
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Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 25.11.2006
Wer wirklich begreifen wolle, was in diesem Land geschieht, dem legt Rezensent "ach" diese "brillante" Studie ans Herz, zu der es aus seiner Sicht im deutschsprachigen Raum kein Pendant gibt. "Alemannisch nüchtern" gehe darin Johannes Kunz, der frühere Schweizer Botschafter in Abidjan, die Aufgabe an, das ehemalige "französische Schaufenster" in Afrika jenseits des medialen Lärms zu betrachten und zu analysieren. Kühl und mit dem "Sachverstand eines Politologen" lege er die Motive politischer Akteure, Krisen und Konflikte dar. Sein Sachverstand durchdringe auch die Oberflächen der Propaganda. Wenn er auch nicht auf alle Fragen eine Antwort hat, so setzt Johannes Kunz die Krise offenbar doch prägnant und informativ ins Licht.
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