Ist unsere Gesellschaft, ja der Mensch an sich, in der Lage, auch weiterhin auf der Welt zu überleben? Ist die Menschheit bereit, auf die Notwendigkeiten der Welt einzugehen? Der Physiker und Träger des Alternativen Nobelpreises Hans-Peter Dürr stellt sich diese Fragen auf der Suche nach der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Dabei kommt es ihm darauf an, das Bild einer zivilen Gesellschaft zu entwerfen, die verantwortlich mit der Welt umgeht.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 24.06.2000
Der Kernpunkt der vier Essays, so die Zusammenfassung des Rezensenten (Kürzel upj.) sei die Frage nach der "Zukunftsfähigkeit" des Menschen. Dürr erweise sich da als sehr skeptisch, beobachte mit Sorge die Entwicklung des homo sapiens zur "Schrumpfversion des homo oeconomicus" und fordere als Physiker die Rückkehr zu einem "lebendigen" Naturbegriff.
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