Aus dem Italienischen von Constanze Neumann. Kein Name könnte schlechter zu dieser Heldin passen als Modesta, die Bescheidene. Denn sie giert nach Leben. Gewappnet mit einem scharfen Verstand, bedingungsloser Hingabe und einer Prise Unverfrorenheit zieht sie aus, es zu erobern. Aus dem Elend der elterlichen Holzhütte führt ihr Weg sie über ein Kloster bis an die Spitze eines uralten Adelsgeschlechts. Dort, als Fürstin Brandiforti, hat sie endlich die Freiheit, mit allen überkommenen Traditionen und Zwängen der verkrusteten sizilianischen Gesellschaft zu brechen. Zu lieben, wen sie will, zu denken, was sie will, und zu kämpfen, wofür sie will.
Siri Hustvedt: Ghost Stories Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald. Als er im Sterben lag, sagte Paul Auster seiner Frau, er wolle ein Geist werden. Und das ist er für Siri Hustvedt… Kev Lambert: Möge uns die Freude bleiben Aus dem Französischen (Quebec) von Frank Weigand. In seinem neuen Roman beschreibt Kev Lambert den kometenhaften Aufstieg und Fall der Quebecer Stararchitektin Céline Wachowski:… Adrian H. Koerfer: Das glaubt mir doch kein Mensch Adrian H. Koerfer erzählt von einer Kindheit und Jugend zwischen großem Wohlstand und brutaler emotionaler Kälte. Aufgewachsen im Schatten eines abwesenden Vaters, betreut… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…