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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Joseph Kessel

Belle de Jour - Schöne des Tages

Roman

Belleville Verlag, München 2004
ISBN-10 3923646364
ISBN-13 9783923646364
Gebunden, 288 Seiten, 19,00 EUR

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Klappentext

Mit Essays von Fritz Göttler und Hans Schmid. Herausgegeben von Michael Farin. Aus dem Französischen von Karl Stransky. Die schöne Severine - mit dem Chirurgen Pierre verheiratet - scheint glücklich zu sein. Sexuelle Erfüllung aber bleibt ihr in der Ehe versagt. Eine Krankheit setzt ihre unbewussten Wünsche frei. Von da ab überlässt sie sich, voller Lust und auch Ekel, ihren quälenden erotischen Träumen.

Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 18.12.2004

Anlass zum Lob sieht der mit "rox" zeichnende Rezensent vor allem in der Tatsache, dass mit der Neuauflage von Joseph Kessels Roman "Belle de Jour" die literarische Vorlage von Luis Bunuels bekannter Verfilmung - mit einer von "quälenden erotischen Träumen" gepeinigten Severine (alias Catherine Deneuve) - ins Gedächtnis zurückgerufen wird. Ebenfalls gelobt werden die beiden "luziden" Essays, die dem Roman angefügt sind: Fritz Göttlers "Fundsachen für Severine", in dem Göttler laut Rezensent ein Puppenheim und ein Haiku-Kästchen ins Spiel bringt, und Hans Schmids "Woran denkst du?". Dies ist jedoch eine Frage, so der Rezensent, auf die Severine nicht recht antworten will.

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

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