Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 10.24 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Francois Lelord

Hectors Reise

oder die Suche nach dem Glück

Cover: Hectors Reise

Piper Verlag, München 2004
ISBN-10 3492045286
ISBN-13 9783492045285
Gebunden, 186 Seiten, 16,90 EUR

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Klappentext

Aus dem Französischen von Ralf Pannowitsch. Hector, ein junger, ziemlich guter Psychiater mit einer kleinen, intellektuellen Brille, versteht es, den Leuten mit echtem Interesse zuzuhören. Aber er ist nicht zufrieden. Er sieht ganz genau, dass er seine Patienten nicht wirklich glücklich machen kann. Also begibt er sich auf die Suche nach dem Glück. Allen Leuten, die er unterwegs trifft, stellte er dieselbe Frage: "Sind Sie glücklich?" Am Ende seiner abenteuerlichen Reise kennt Hector genau 23 Antworten und weiß, dass nichts einfacher zu finden ist als das wahre Glück.

Rezensionsnotiz zu Die Tageszeitung, 11.09.2004

Bei Francois Lelords "Hectors Reise" hat es Susanne Messmer nach eigenem Bekunden geschafft, ihr Grauen vor Erbauungsliteratur in Teilen zu überwinden. Die Geschichte eines Mannes, der die Welt auf der Suche nach dem Glück umreist, fand Messmer nicht nur schnell, sondern auch relativ amüsant erzählt, und bei den kleinen Lektionen, die der Protagonist auf seiner Reise lernt, konnte sie das eine oder andere Mal auch lachen. Das Büchlein sei zwar nicht davon freizusprechen, stellenweise "moralinsauer", "allzu politisch korrekt und globalisierungskritisch" zu sein, aber dennoch ist die Rezensentin der Meinung, "Hectors Reise" gehe in Ordnung.

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Archiv: Bücherschauen

Golden german tor lass uns ein als große fisch

10.02.2012: Die SZ ermittelt mit Martin Amis' Roman "Die schwangere Witwe" jenen Nullpunkt, an dem sich Sex und Liebe trennten. Die FAZ geht mit Didier Decoin der Frage nach, warum 38 Menschen der um ihr Leben kämpfenden Kitty Genovese nicht halfen. Die FR feiert den "famose Falschmünzer" Juri Andruchowytsch und seinen Roman "Perversion". Begeistert ist sie auch von Michael Ondaatjes Roman "Katzentisch". Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

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09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Maria Sonia Cristoff: Unbehaust

06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

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02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen

Archiv: Buchautoren