Bücherschau der Woche
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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Josef Isensee (Hrsg.), Paul Kirchhof (Hrsg.)
Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland. Band II: Verfassungsstaat
Klappentext
Dritte, völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Von Badura, Peter / Böckenförde, Ernst W / DiFabio, Udo / Grawert, Rolf / Gröschner, Rolf / Häberle, Peter / Hillgruber, Christian / Jestaedt, Matthias / Klein, Eckart / Randelzhofer, Albrecht / Rupp, Hans H / Schmidt-Assmann, Eberhard / Vitzthum, Wolfgang / Vogel, Klaus / Zacher, Hans F.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.06.2004
Das "Handbuch des Staatsrechts" stammt noch aus den 60er Jahren. Die fortschreitende Integration Deutschlands in die Europäische Union machten eine vollständige Überarbeitung und eine Erweiterung notwendig, erläutert "rab", so dass nun ein zweiter Band vorliegt, der sich den dogmatischen Grundlagen des "Verfassungsstaates" und so klassischen Themen wie Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt oder Staatssymbole widmet. 12 Beiträge allein beschäftigen sich mit der Verfassungsordnung. Besonders hebt "rab." den Aufsatz von Christian Hillgruber hervor, der die Stellung des Nationalstaates im europäischen Staatennetz diskutiert. Der Kernsatz dieses Beitrages sei die Aussage, "nicht Selbstaufgabe, sondern Selbstbindung des souveränen Staates kennzeichne die gegenwärtige Entwicklung der Staatengemeinschaft". Ein integrationsfähiger Staat sei zugleich immer auch ein Land, das sich seiner selbst und seiner Grenzen bewußt sei. Insofern gehöre die Zukunft nicht den Vereinigten Staaten von Europa, sondern einem vereinten Europa der Nationalstaaten, pflichtet "rab" bei.
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








