Mit 224 Farbfotos und 101 SW-Zeichnungen des Autors. Pyramiden sind die gewaltigsten Bauten vor Beginn des Industriezeitalters. Sie finden sich an zwei Stellen der Welt: In Ägypten im Pyramidenfeld von Giza und in Mittelamerika unweit von Mexiko-Stadt. Und es gibt Paläste im Nordosten Mexikos, deren Architekturformen z.T. überraschende Ähnlichkeiten aufweisen mit der klassischen Architektur Griechenlands. Gab es also Verbindungen zwischen dem Mittelmeerraum und Amerika, die solch erstaunliche Übereinstimmungen möglich machten? Der Autor verneint dies und begründet es mit der langen Entwicklungsgeschichte, in der sich die Kultur Mittelamerikas kontinuierlich - und völlig isoliert von der übrigen Welt - entwickeln konnte.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…