Die Geschichte der deutschen Parlamentarierinnen kann als Erfolgsgeschichte gelesen werden, wie Statistiken der Vereinten Nationen belegen. Seit Einführung des Frauenwahlrechts hat sich der Anteil der Frauen im Parlament mehr als verdreifacht. 1992 näherte er sich einer UN-Studie gemäß einer Quote von 30-35 Prozent? Warum aber konnte sich die parlamentarische Demokratie so lange resistent gegen eine gleiche Teilhabe von Frauen an der parlamentarischen, politischen und gesellschaftlichen Macht zeigen? Und inwiefern kann eine rein quantitative Repräsentanz von Frauen zu einer Veränderung (der Geschlechterrollen in) der Politik führen?
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