Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Cecily von Ziegesar

Gossip Girl

Band 1: Ist es nicht schön, gemein zu sein? (Ab 14 Jahre)

Cover: Gossip Girl

C. Bertelsmann Verlag, München 2003
ISBN-10 3570127680
ISBN-13 9783570127681
Kartoniert, 245 Seiten, 9,90 EUR

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Klappentext

Aus dem Amerikanischen von Katarina Gansland. Gossip Girl ist die anonym bleibende Beobachterin der hippen Teenager-Szene von New Yorks Oberschicht. Und Gossip, englisch für Klatsch und Tratsch, ist bei ihr Programm. Genüsslich erzählt sie von Blair, Serena, Nate und ihren Freunden, die alles haben, was man sich nur wünschen kann - und trotzdem gegen die Probleme Normalsterblicher nicht gefeit sind...

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 06.10.2003

Gossip heißt Klatsch, und wie ein Klatschmagazin für weibliche Teeanger liest sich auch dieses Buch, meint Martina Knoben etwas entgeistert. Die Autorin soll angeblich selbst der New Yorker Oberschicht entstammen, von der dieses Buch handelt. Klamotten, Parties, Cliquen-Hierarchien; alles was das Jungmädchenherz interessiert, vermutet Knoben. Doch es geht auch ganz schön fies unter den amerikanischen Mädchen zu, stellt sie fest und nimmt an, dass es entspannender sein könnte, in Bielefeld zu leben und von dem aufregenden Partyleben in New York bloß zu lesen. Die Autorin jedenfalls beschreibe die New Yorker Schickeria so treffsicher und desillusioniert, dass es sie als erwachsene Leserin ebenso amüsiert wie gegruselt habe.

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

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06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

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