Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 14.50 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Thomas Feibel

Play Zone

Das letzte Spiel. (Ab 12 Jahre)

Cover: Play Zone

Sauerländer Verlag, Frankfurt am Main 2003
ISBN-10 3794170121
ISBN-13 9783794170128
Taschenbuch, 224 Seiten, 12,90 EUR

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Klappentext

In der Play Zone gibt es nur eine Beschäftigung: das Spiel. Auf dem Computer, als Wette, als Quiz. Jederzeit und überall. Nur wer siegt, sammelt Punkte, und nur gegen Punkte erhalten die Menschen das Nötigste. Wer sein Leben setzt, kann sagenhaften Reichtum erlangen oder geht elend zu Grunde. Als der berühmte Spiele-Erfinder Minz verschwindet, wird seine Meisterschülerin Soni auf ihn angesetzt. Ihr Preis: Staatschef Salamar soll sie zum größten Star der Play Zone machen. Gemeinsam mit ihrem Freund Kenjo steigt Soni in die Schattenzonen der Spiele-Welt hinab. Noch ahnt sie nicht: Minz ist ganz nah - und hütet ein schreckliches Geheimnis. Das letzte Spiel hat schon begonnen ?

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 23.05.2003

Susanne Herda mochte diesen Science-fiction-Krimi überhaupt nicht mehr aus der Hand legen, so temporeich und spannend fand sie ihn. Man merke es der Geschichte an, dass sich Autor Feibel offenbar viel mit Computerspielen beschäftigt. Wenn man so wolle, stehe "jedes Kapitel für ein neues Level mit fortschreitendem Schwierigkeitsgrad und weiteren Feinden". Das offene Ende lässt Herda auf eine Fortsetzung hoffen.

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Joan Didion: Blaue Stunden

09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Maria Sonia Cristoff: Unbehaust

06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

Lisa Kränzler: Export A

02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen

Archiv: Buchautoren