Als leitendem Angestellten einer Baufirma, die im Auftrag der Organisation Todt für die Reichsbahn arbeitete, gelang es dem "jüdischen Oskar Schindler", rund 50 Glaubensgenossen vor dem sicheren Tod zu retten. Bachners Taten widerlegen die Mär von der jüdischen Passivität während des 2. Weltkriegs.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 01.04.2000
Der Rezensent mit dem Kürzel "hm." begnügt sich in seiner Kurzrezension des Bandes im wesentlichen mit einer Nacherzählung des Lebens des Wilhelm Bachner, der in der Maske des "Ariers" bei der Reichsbahn arbeitete und zahlreiche Juden aus dem Warschauer Ghetto rettete. Die Verlagswerbung, die Bachner als "jüdischen Oskar Schindler" preist, nennt der Rezensent "wenig glücklich".
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