Warum ich nein sagte. Erinnerungen an ein langes Leben für die Politik

Pendo Verlag, Zürich 2000
Mit 26 Abbildungen. Herausgegeben von Nele Haasen. Mit einem Vorwort von Hans-Jochen Vogel. Josef Felder war Journalist und Politiker. Er hat die entscheidenden Stationen der deutschen Politik im 20. Jahrhundert selbst miterlebt, die Wirren der Räterepublik, die politischen Auseinandersetzungen der zwanziger Jahre, Hitlers Weg zur Macht. Für seinen Widerstand büßte er im KZ Dachau. Als Lizenzträger des südbayerischen "Südost-Kuriers" und später als Chefredakteur des "Vorwärts" hat Felder am Wiederaufbau eines demokratischen Pressewesens mitgewirkt. Von 1957-69 vertrat er die SPD im Bundestag. Noch im Alter von über 90 Jahren hielt der kämpferische Demokrat temperamentvolle Vorträge. Zu einem entscheidenden Erlebnis wurde für Felder die Reichstagssitzung vom 23. März 1933, als er mit der SPD-Fraktion gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz stimmte. Dieses wichtigste Nein seines Lebnes hat dem Buch den Titel gegeben.

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.