Die Tapetentür. Roman

Paul Zsolnay Verlag, Wien 2000
Mit einem Nachwort von Manuela Reichart. Der Roman "Die Tapetentür", 1957 erstmals erschienen, handelt von Liebe und Traurigkeit, der Einsamkeit und dem Bekenntnis zum Leid. Annette lebt allein. Eine kurze Ehe hat kaum Spuren hinterlassen. Seither gibt es andere Männer, alle bedeutungslos: »Immer fing es so an, zuerst die Langeweile, dann der Ärger und schließlich ein zufälliges Ende.« Annette vergräbt sich in ihren Beruf als Bibliothekarin. Erst als sie den Juristen Gregor Xanther kennenlernt und die beiden gemeinsam eine Familie gründen wollen, scheint sie Sicherheit und seelische Geborgenheit zu finden. Die Totgeburt ihres Kindes läßt sie jedoch auch in dieser Beziehung den Halt verlieren.

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