Brücken zum Kosmos. Wolfgang Pauli - Denkstoffe und Nachtträume zwischen Kernphysik und Weltharmonie

Libelle Verlag, Konstanz 2004
Die faszinierende Geschichte einer Begegnung von Physik und Psychologie, veranschaulicht an der Lebensgeschichte eines genialen Denkers: Wolfgang Pauli, geboren 1900 in Wien, hat als 20-Jähriger einen mehrhundertseitigen Handbuchartikel über die damals brandneue, von nur wenigen verstandene Relativitätstheorie Albert Einsteins geschrieben. Rasch war er Gesprächspartner von Bohr, Heisenberg, Delbrück und anderen Forschern. Als Pauli 1945, nach epochalen Entdeckungen zur Kernphysik, den Nobelpreis erhielt, nannte ihn Einstein seinen geistigen Sohn und hätte ihn gern als Nachfolger in Princeton behalten. Aber Pauli fühlte sich als Europäer und ging nach seiner Gastprofessur in den USA nach Zürich zurück, wo er 1958 starb.

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