Das Ende der Gleichheit oder Warum der Kapitalismus mehr Wettbewerb braucht

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2000
Wer heute in Deutschland für einen ungehemmten Wettbewerb streitet, wird rasch als Neoliberaler attackiert. Der moralische Angriff unterstellt einen Verzicht auf Gerechtigkeit, einen Rückfall in den nackten Wettbewerbskampf aller gegen aller. Doch die Attacke kann pariert werden: Die besseren Argumente, so Rainer Hank, sprechen für die dynamische und freiheitliche Kraft des Liberalismus, der sein eigenes moralphilosophisches Konzept hat.

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