Mit der Feder in der Hand. Briefe aus den Jahren 1730-1762

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1999
Mehr als 200 Briefe aus der Feder Louise Gottscheds lassen die Biographie der gelehrtesten deutschen Frau des 18. Jahrhunderts, wie Kaiserin Maria Theresia sie einst bezeichnete, lebendig werden. Nach nahezu 225 Jahren liegt mit dieser Neuediton ihrer Briefe ein Buch vor, das uns Möglichkeiten und Beschränkungen eines Frauenlebens vor dem Hintergrund der Frühaufklärung vor Augen führt. Der Band ist mit einer neuen Einleitung sowie Nachwort, Stellenkommentar, Zeittafel und Personenregister versehen.

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