Aufmachen. Roman

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2000
Aus dem Französischen von Erika Tophoven. "Wörter, durch und durch eigenständige lebendige Wesen, sind die Akteure der folgenden Szenen. Sobald Wörter von außen kommen, entsteht eine Wand. Auf dem Plan bleiben nur die Wörter, die im Stande sind, die Gäste angemessen zu empfangen. Alle anderen ziehen sich zurück und werden sicherheitshalber hinter die Trennwand verbannt. Aber diese Wand ist transparent, die Ausgesperrten können hindurchschauen und beobachten. Hin und wieder packt sie die Lust, bei dem, was sie sehen, einzugreifen, sie halten es nicht mehr aus, sie rufen ... Aufmachen."

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