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Ko Un

13.10.2005 Ko Un wurde 1933 in Kunsan/Südkorea geboren. Während des Korea-Krieges wurde er zum Arbeitsdienst in die koreanische Volksarmee eingezogen; 1952 wurde er buddhistischer Mönch. Er studierte östliche Lehren und westliche Philosophie (Kant, Hegel) und gründete eine "Buddhistische Zeitung". 1960 erschien sein erster Gedichtband. Er wurde Prior des Chondung-Tempels, später Erziehungsdirektor das Haein-Tempels. Aus Protest gegen den sich zum Buddhismus bekennenden Militärmachthaber Park Chung-Hee gab Ko Un sein Mönchsleben auf. Während der Zeit des Militärregimes leistete er politischen Widerstand, was er mit zahlreichen Verhaftungen und Folter bezahlte. Außerdem erhielt er Publikationsverbot. Seit 1992 ist er Professor für koreanische Sprache und Literatur…

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