

Bryan Stanley Johnson
Christie Malrys doppelte Buchführung. Roman
Argon Verlag, Berlin 2002
Mit einem Vorwort von Georg M. Oswald. Aus dem Englischen von Michael Walter. Christie Malry, ein einfacher junger Mann, hat sich vorgenommen, reich zu werden. Er beginnt, in einer Bank zu arbeiten. Schnell merkt er, dass der Umgang mit Geld allein noch nicht reich macht, aber dafür lernt er die doppelte Buchführung, bei der jede finanzielle Transaktion eine Doppelwirkung hat: Minderung auf einem Konto bewirkt Mehrung auf einem anderen. Christie Malry erkennt den Nutzen dieses Prinzips und wendet es in seinem Sinne an...