Lucys Knie. Die prähistorische Schöne und die Geschichte der Paläontologie

dtv, München 2002
Sie war ungefähr einen Meter groß und hatte sehr lange Arme und Hände, die bestens von Ast zu Ast greifen konnten. Aber sie konnte nicht nur klettern. Sie bewegte sich auch aufrecht, wie man zum Beispiel aus dem Knie ablesen kann. Man fand sie 1974 in Afrika, und es war eine Sensation damals. Yves Coppens hat sich sofort in sie verliebt. Heute weiß man, dass Lucy keineswegs die Älteste ist - die neuesten Funde sind noch einmal drei Millionen Jahre älter. Auf immer neuen Spuren können die Forscher die Menschheitsgeschichte zurückverfolgen. Coppens erzählt von den Abenteuern dieses an Rückschlägen und Irrtümern reichen Metiers und lässt uns teilhaben an der Geschichte des Menschen und an der Geschichte seiner Geschichte.

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