Im Vaterland der Mythen. Griechisches Tagebuch

Insel Verlag, Frankfurt am Main - Leipzig 2001
Zbigniew Herbert (1924 -1998) unternahm seine erste Griechenlandreise 1964. Er bewanderte Attika, den Peloponnes und zahlreiche Inseln, vor allem Delos und Kreta. Den stärksten Eindruck empfing er von Delphi; die größte Enttäuschung waren für ihn die Fresken des Knossos. Sein "Griechisches Tagebuch" ist eine Sammlung seiner schönsten Gedichte, Prosatexte, Dialoge und essayistischen Aufzeichnungen über griechische Kunst, Geschichte und Landschaft. Herberts Griechenland ist keine antiquierte Antike. Er reiste, um eine Einsicht in die Gegenwart und Zukunft zu gewinnen.

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