Ein Chinese mit dem Kontrabass

Claassen Verlag, München 2001
Mit einem Nachwort von Gerd Ruge. Im Berlin der zwanziger Jahre aufgewachsen, fühlt sich der junge Chinese Han Sen als waschechter Berliner. Doch mit Hitlers Machtergreifung findet die idyllische Kindheit ein jähes Ende, denn der Vater nimmt ihn gegen seinen Willen mit nach China. Mit einem Mal ist Han Sen in eine andere, fremde Welt katapultiert. Der heranwachsende Han Sen gerät in die Maschinerie der chinesischen Kommunisten, arbeitet für Maos Stellvertreter Zhou Enlai als Übersetzer und Sekretär und studiert schließlich in der Höhlenstadt Yan'an.

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