Spielarten des Geistes. Wie erkennen wir die Welt? Ein neues Verständnis des Bewusstseins

C. Bertelsmann Verlag, München 1999
Geist und Bewußtsein - bestimmen sie die eherne Trennlinie zwischen dem Menschen und all den anderen Wesen, die den Planeten Erde beleben? Oder besitzt auch ein Hund Geist? Das Denken über das Denken gehört, so der Philosoph Daniel C. Dennett, zu den spannendsten Abenteuern aktueller Forschung. Unter Berücksichtigung neue Erkenntnisse und Konzepte aus Philosophie, Neurobiologie und dem Forschungsgebiet zur künstlichen Intelligenz verfolgt Dennett die Entstehung des Geistes durch die Evolution. Vor etwa vier bis fünf Milliarden Jahren, so seine These, gab es eine Welt ohne Geist. Dann entwickelten sich Makromoleküle, die irgendwann die Eigenschaft, sich selbst zu verdoppeln, erwarben und perfektionierten.

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