Klimawechsel. Von der fossilen zur solaren Kultur

Antje Kunstmann Verlag, München 2001
Rot-Grün ist an der Regierung, also: Alles klar für die Ökologie? Einerseits werden Gesetzesinitiativen für eine nachhaltige Energieversorgung ergriffen, andererseits ein Weltmarkt beschworen, der Wachstum fordert und den Energieverbrauch systematisch höher treibt. Warum setzt die Politik noch immer keine eindeutige energiepolitische Priorität? Warum fehlt einem Großteil der Medien die Neugierde auf das vorhandene solare Potential? Die Interessen der Energiewirtschaft allein können nicht Ursache für all diese Versäumnisse sein. Carl Amery und Hermann Scheer sind beide Protagonisten des ökologischen Weltthemas. Im Gespräch mit Christiane Grefe ergründen sie die Kultur des gefährlichen Beharrens.

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