Reise gegen den Wind. Wie Primel das Ende des Krieges erlebt. (Ab 11 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2000
Wie Bernd, genannt Primel, das Ende des Krieges erlebt, eine Draisine entdeckt und das Rätsel der gefüllten Schuhe erfährt. Nichts ist in dieser Zeit normal, aber für Primel ist alles wie ein großes, aufregendes Abenteuer. Es ist eine vogelfreie Zeit. Der Krieg ist vorbei, aber der Schrecken hat noch nicht aufgehört. Viele sind auf der Flucht, alles haben sie verloren. So geht es auch Tante Karla und ihrem elternlosen Neffen, den sie zärtlich Primel nennt. Auf ihrer Flucht aus Brünn in den Westen sind sie in dem kleinen österreichischen Grenzort Laa an der Thaya gestrandet. Es geht nicht mehr weiter, die Züge fahren noch nicht. Die Tage ziehen sich und Primel beginnt, sich in Laa einzurichten. Die Freundschaft mit Leni und Poldi hilft ihm dabei. Und Hundi, der sich nicht mehr vertreiben lässt. Eines Tages sieht Primel etwas im Wald, was er nicht sehen darf. Und als er von der sowjetischen Militärpolizei streng verhört wird, hilft ihm der fabelhafte Herr Maier aus der Klemme. Niemand weiß genau, wer dieser Herr Maier eigentlich ist. Er ist zugleich freundlich und unheimlich, hat überall gute Beziehungen. Die Leute meiden ihn ...

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.