Als wir jung und schön waren

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2008
Sie wurden gefeiert und verdammt, die 68er in ihrem Jubiläumsjahr. Unerzählt blieb die Geschichte ihrer jüngeren Brüder zwischen Kifferei und Anarchie. Matthias Matussek, vielfach ausgezeichneter Journalist und Bestsellerautor, holt dies nach. In einer bunten Collage aus Essays, Reportagen und Kurzgeschichten erzählt er vom Werdegang eines Jesuitenschülers, der als 16-jähriger in eine maoistische WG gerät, sich später aufmacht nach Indien und schließlich zum Journalismus findet. In der Alternative zwischen Terror und Krach entschied sich Matussek, Jahrgang 1954, für den Krach, für Nonsens, für frühen Punk.

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