Abu Musas Nachbarinnen. Roman

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2008
Aus dem Arabischen von Imke Ahlf-Wien. Hoch über dem Meer in Sale an Marokkos Atlantikküste (neben Rabat) ist noch heute das Grabmal des Sufi-Heiligen Abu Musa zu besichtigen. Abu Musa, ein Asket, und die schöne blonde Schama, die am Hof des Sultans in Fes gelebt hat und mit einem andalusischen Kunsthandwerker verheiratet ist, wohnen in einem heruntergekommenen Handelshaus in der bedeutenden Hafenstadt Sale. Eine Reihe alleinstehender Frauen von zweifelhaftem Ruf hat dort ebenfalls Unterkunft gefunden. Wann? Im 14. Jahrhundert. "Abu Musas Nachbarinnen" ist ein historischer Roman, erzählt in arabischer Tradition, farbig, mit überraschenden Wendungen und einem Regenwunder zum Schluss, das Abu Musa, unterstützt von Schama und den Frauen, herbeiführt - wofür er bezahlen muss.

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