Pedro Paramo. Roman

Carl Hanser Verlag, München 2008
Neu aus dem Spanischen übersetzt von Dagmar Ploetz. Mit einer Nachbemerkung des Autors und einem Nachwort von Gabriel Garcia Marquez. Comala ist ein wüster Steinhaufen inmitten einer sonnenverbrannten Einöde Mexikos. Die einen arbeiten sich zu Tode, um überleben zu können, die anderen beuten das Volk aus, betrügen, unterdrücken und morden. Pedro Paramo, Großgrundbesitzer und Dorftyrann, hat in dem heruntergekommenen Dorf "Ordnung" geschaffen. Doch die Toten geben keine Ruhe und reden in ihren Gräbern weiter von seinen Untaten.

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