Gesten und Gebärden. Begriffsbestimmung und -verwendung im Hinblick auf kunsthistorische Untersuchungen

Schnell und Steiner Verlag, Regensburg 2005
Dissertation. Mit 97 schwarz-weiss Abbildungen. Der Mensch steht seit der Antike im Mittelpunkt der darstellenden Kunst. Was immer von, über und durch ihn ausgesagt werden soll, muss der Betrachter den abgebildeten Gesten und Gebärden entnehmen. Die genaue Analyse der zugrunde liegenden Interaktionsregeln und die vom Autor erarbeitete Terminologie vertiefen das Verständnis der kommunikativen Möglichkeiten vormoderner Kunst.

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