Handschlag mit dem Teufel. Die Mitschuld der Weltgemeinschaft am Völkermord in Ruanda

zu Klampen Verlag, Springe 2005
Aus dem Englischen von Andreas Simon dos Santos. Mit einem Nachwort von Dominic Johnson. Unter Mitarbeit von Brent Beardsley. Ein UNO-General kämpft verzweifelt gegen den drohenden Völkermord. Aus Europa kommen die Waffen für die Täter. Die UNO verbietet den Blauhelmen zu helfen: Der schnellste Völkermord unserer Zeitgeschichte beginnt. Der Westen schaut zu. Nur einem Blinden oder einem Analphabeten hätte entgehen können, was in Ruanda geschah, sagt der Generalmajor und Kommandeur der Blauhelmtruppe in Ruanda, Romeo Dallaire nach seiner Rückkehr. Er ist, so der Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck, der glaubwürdigste Zeuge des schnellsten Völkermords der Zeitgeschichte. Sechs Jahre danach wurde eine Volkszählung durchgeführt, bei der über 950.000 Opfer ermittelt wurden. In der Regel wurden die Menschen mit der Machete zerhackt, weil Kugeln zu wertvoll für sie waren. Die westliche Welt erlebte zwischen April und Juli 1994 ihre schwärzeste Stunde nach 1945. Sie will das bis heute nicht wahrhaben.

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.