Bunte Tuben. Anagramm

Urs Engeler Editor, Basel 2004
Nur 14 Buchstaben, also einen mehr als die Hälfte der Buchstaben unseres Alphabets, braucht Brigitta Falkner, um uns von zwei Dozenten, drei Studenten, einer netten, scheuen Neuen und zwo bunten Tuben beziehungsweise deren physischen und metaphysischen Verwicklungen zu erzählen, nämlich je 1 x Z, W, O, S, C, H, B, R und I, je 2 x T, U und D, 3 x N und 5 x E. In Zeiten des Letternbuchdrucks hätte der Setzer dennoch tief in seinen Setzkasten greifen müssen, denn die Lettern wiederholen sich von Zeile zu Zeile, insgesamt 1064 Zeilen lang, in immer neuen Kombinationen und Variationen.

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